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Powertrainingscamp vom 23.07. -27.07.08

                                                       

Mit den Dozenten: Djamila M. Kotsch (Tänzerin , Lehrerin und

Choreographin für orientalischen Tanz)

und Said el Amir (Lehrer für orientalischen Tanz,

Tänzer und Bühnenchoreograph)

Said designte den Tanzstil „ jomdance“

 

Die Anreise ins Seminarhaus  „Kuckucksnest im schönen Spessart“

war für viele Teilnehmerinnen eine lange und anstrengende Reise.

Sie kamen aus Österreich, Luxemburg, Deutschland und der Schweiz.

 

Bis 19 Uhr waren alle im Speiseraum zum gemeinsamen Abendessen

eingetroffen. Danach fand im Tanzsaal der Welcome-Abend statt.

Mit einem speziellen Namensspiel lernten sich alle schnell kennen.

Das Programm der kommenden Tage wurde besprochen.

 

Am nächsten Morgen trafen wir uns 8.30 Uhr zum Frühstück.

Die erholsame Nacht ließ uns nun etwas frischer aussehen.

Um 9.30 Uhr war es endlich soweit.

Das intensive Tanztraining( didaktisch fundiert & qualifiziert)

konnte im schönen, hellen Tanzsaal mit zwei großen Fensterfronten,

schönen Holzboden und langer Spiegelwand beginnen.

Wir saßen zu Beginn im Kreis und konnten uns gegenseitig

mitteilen wie wir geschlafen haben oder wie fit jeder ist.

Ein wenig Muskelkater gehörte in den nächsten Tagen dazu.

 

Nun wurde es spannend.

Mit dem neuen professionellen Warm- UP 2008

(entwickelt von Said el Amir) ging es schweißtreibend in den Unterricht.

Es bestand aus einem kurzen Gelenke-Warm-UP, den Cardio-Training,

den Roll-Down, Füße, Plie’s sowie Stretching und Bauchmuskeltraining.

 

Als wir richtig schön warm waren, unterrichtete Djamila uns

verschiedene Schrittkombis mit Shimmy. American Basic und

Hagalla wurde systematisch und Schritt für Schritt erklärt.

Hier konnte man spüren wie Djamila uns mit ihrem Temperament

mitriss. Auch die orientalische Musik war super.

 

Nach dem Training gab es so gegen 13 Uhr eine warme Mahlzeit.

Die Mittagspause nutzten wir für einen Spaziergang durch das kleine

Dorf Vollmerz. Sehr interessant war der kleine Kräuterladen, in der Nähe

 

des Seminarhauses. Auch die warme Sonne im Garten lies uns neue

Kraft tanken. Endlich war die Pause vorbei.

  

Said wartete auf uns im Tanzsaal, Drehungen standen auf dem

Stundenplan. Mit voller Begeisterung ging es wieder ins Warm UP.

Bei Said war es Pflicht die Drehungen wie Kompass-Turn, Pencil-Turn,

Pirouette, (Deturne-Drehung), Arabesque, Tip-Turn, Pivot-Turn genau

nach Anweisung zu absolvieren.

Die Technik spielte eine große Rolle. Es wurde solange und oft trainiert,

bis es wie von allein ablief. Unser Training endete mit einem

professionellen Cool down.

(langsames Abwärmen des Körpers nach der Belastung)

 

 

 

So gegen 18.30 Uhr gab es das wohlverdiente Abendessen.

20 Uhr  war noch einmal Treff  im Tanzsaal. Mit viel Begeisterung

klatschten und zimbelten  wir die verschiedenen Rhythmen des

orientalischen Tanzes mit.

Die Dabke-Musik war besonders schön, das ist ein libanesischer

Rhythmus, der im Kreis von uns mit viel Spaß getanzt wurde.

 

Um 21.30 Uhr wurden die Mädels in den wohlverdienten Feierabend

entlassen und konnten sich bis zum nächsten Tag erholen.

Abends saßen alle gemütlich beisammen und plauderten noch ein

wenig. Auch am dritten Tag lernten wir eine neue Übungschoreographie.

 

Djamila sprach an diesen Tag ein großes Machtwort zu Tanzfiguren

und Übungen die echt anstrengend und schweißtreibend waren.

Wort wörtlich: „Einfach machen, nicht drüber nachdenken.“

 

Samstag nach dem Unterricht feierten wir unsere Yalla-Party.

Wir tanzten und feierten bis in die Nacht hinein. Es war super.

Unsere Gruppe sowie Djamila und Said waren ein tolles Team.

 

Am Sonntag war unser letztes Training, das Warm UP konnten

wir nun schon fast auswendig, eine letzte Choreographie wurde

einstudiert. Wir gaben noch einmal alles.

Nach dem Mittagessen trafen sich alle noch einmal zur Verabschiedung

im Tanzsaal. Ein letztes Gruppenfoto wurde geschossen.

Es flossen einige Tränen, unser intensives Trainingscamp ging zu Ende.

 

Ein großes orientalisches Lob geht hiermit an unsere netten

Tanzdozenten Djamila und Said, die uns immer wieder mit ihrer

freundlichen Art tänzerisch mitrissen und uns auch oft zum lachen

brachten. Eure Erklärungen waren sehr verständlich daher waren 

die Dreiviertelshimmys für uns ein Kinderspiel.

 

Auch für die nette Gastfreundlichkeit und die leckeren Speisen und

Getränke im Seminarhaus möchte ich mich noch einmal recht herzlich

bedanken.

 

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